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Goldene Zeiten für Marburg

Unser Angebot zum Stadtjubiläum

Goldene Zeiten für Marburg

Unser Angebot zum Stadtjubiläum

Sichern Sie sich den Zinssatz von 1,222%.
Weil 1222 alles begann. 

goldene Zeiten

800 Jahre Marburg

Als Sparkasse Marburg-Biedenkopf sind wir nicht ganz so alt. Immerhin aber auch schon fast 190 Jahre. Jedenfalls feiern wir natürlich mit, bei Marburg800. Einmal als großer Unterstützer des Jubiläumsjahres. Und außerdem bieten wir  auch ein tolles Jubiläumsprodukt begleitend zum Jubiläumsjahr an. Informieren Sie sich bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater. Sichern Sie sich den Zinssatz von 1,222%. Weil 1222 alles begann. Nur jetzt, nur bei uns, nur bis unser Kontingent aufgebraucht ist.

Also – auf zur Sparkasse. Wir freuen uns auf Sie!

Geldanlage in Gold - der optimale Einstieg*

Ihr Anlagebetrag wird aufgeteilt in 

  • 50% SOLIT Edelmetalldepot
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Die Laufzeit beträgt 12 Monate bei einem Zinssatz von 1,222% p.a,  Mindesanlagesumme 5.000 Euro.

*Das Angebot ist kontingentiert und bis auf Widerruf gültig. 

Auf der Jubiläumsseite „www.marburg800.de“ lesen wir: 
„Cum burgensibus civitatis“ – „mit den Bürgern der Stadt“. Aktueller hätte es die Reinhardsbrunner Chronik kaum formulieren können, als sie den Besuch des Thüringischen Landgrafen Ludwig 1222 in Marburg erwähnte. „Landgravius Ludovicus pius“, auch ohne großes Latinum leicht übersetzbar als „der fromme Landgraf Ludwig“, weilte in der Stadt Marburg, um mit den Bürgern Stadtangelegenheiten zu klären. Das war in der feudalistischen Landgrafschaft Thüringen, zu der auch Hessen und Marburg gehörten. Ludwigs Frau sollte nach Marburg mitkommen.

Aber die hochschwangere Landgräfin Elisabeth, die schon 13 Jahre später heiliggesprochen und eine der wichtigsten Heiligen der Christenheit werden sollte, schaffte es nicht mehr und gebar am 28. März 1222 auf der landgräflichen Residenz Creuzburg ihren Sohn Hermann. Was den Vorteil für uns hat, dass wir daher das genaue Datum des Aufenthaltes Ludwigs in der „Ecclesia Maior“ wissen, der großen Stadtkirche von Marburg – heute Lutherische Pfarrkirche Sankt Marien. 

„Cum burgensibus civitatis“ - die erste urkundliche Erwähnung Marburgs als „Civitas“, als Stadt, modern übersetzt: als „Stadtgesellschaft“, entscheidet üblicherweise über die Datierung eines Stadtjubiläums. Damals galt der Besuch des Landgrafen der Herrschaftssicherung. Heute, im demokratisch verfassten 21. Jahrhundert, dürfen wir das jubiläumsstiftende „cum burgensibus civitatis“ ohne übergroße PR-Diktion im Sinne der demokratischen Beteiligung für alle ganz selbstbewusst weiterentwickeln: „Wir sind Marburg800!“

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